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Logo Wendepunkt Safe the Date: 25 Jahresfeier – 20.10.2017 15 Uhr BORG Wiener Neustadt

GeschichteLogo Wendepunkt

Die Geschichte des Vereins wendepunkt in Schlagworten

1991

Gründung des Vereins "wendepunkt - Frauen für Frauen und Kinder" in Wiener Neustadt durch engagierte Frauen aus der Region.

1992

Inbetriebnahme der ambulanten Frauenberatungsstelle in Wr. Neustadt. Anfangs noch mit zwei Mitarbeiterinnen findet die Beratungsstelle schon im ersten Jahr ihres Bestehens regen Zulauf.

1994

Aufgrund des starken Zustroms wird das Personal von zwei auf vier Mitarbeiterinnen aufgestockt. Der dadurch entstehende zusätzliche Platzbedarf macht eine Übersiedlung notwendig. Ein eigenes Haus für den wendepunkt schafft nun auch Platz für eine Krisenunterkunft für von familiärer Gewalt bedrohte Frauen und deren Kinder.

1995

Aufnahme des Betriebs einer Frauennotwohnung mit sechs Plätzen zusätzlich zur Frauenberatungsstelle.

2002

10-Jahres-Fest des Vereins wendepunkt und Erstellung einer Festschrift.

2004

Übersiedlung in ein größeres Haus, in dem mittlerweile zehn Krisenplätze für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, sowie deren Kinder zur Verfügung stehen. Der wendepunkt hat sich als kleines Frauenhaus etabliert.

2005

Die niederösterreichischen Frauenberatungsstellen erhalten von der NöGKK ein Stundenkontingent. Der wendepunkt kann nun "Psychotherapie auf Krankenschein" anbieten.

2007

Gründung des Fördervereins "wendepunkt - zur Erhaltung und Entwicklung von Frauenperspektiven". 15-Jahres-Fest.

2010

Derzeit arbeiten drei Mitarbeiterinnen in der Frauenberatungsstelle und vier im Frauenhaus. Die Teams werden durch eine Sekretärin und eine Finanzleitung unterstützt. Der wendepunkt ist zu einer zentralen psychosozialen Einrichtung in Wiener Neustadt geworden.

2011

Implementierung einer Geschäftsleitung

2012

"20 Jahre gegen Gewalt: ein wendepunkt für viele Frauenleben" – Der wendepunkt feiert sein 20-jähriges Bestehen. Weitere Infos dazu finden Sie unter dem Menüpunkt Aktuelles - Chronik - 20 Jahre Jubiläum.

Implementierung des Forschungs- und Bildungsbereiches